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Unsichtbares zu sehen ist die Kunst der Vision

Unsichtbares zu sehen ist die Kunst der Vision

Was ist eine Vision (lat. visio für „Anblick, Erscheinung“): Jeder redet davon, aber kaum einer weiß, worum es geht.

VisionEine Vision sind keine kranken Bilder oder Vorahnungen, sondern vielmehr der Wunsch einer Zukunft, wie man sie eines Tages haben will – ob für sich oder auch für die ganze Welt.  In welcher Zukunft wollen wir denn leben? Soll es eine Zukunft sein, in der wir von Angst geschüttelt und von Unsicherheit gerührt werden? Oder möchten wir eine Zukunft, in der wir leben wie die Waltons (Gute Nacht John Boy) – vielleicht nicht ganz so krass aber zumindest mit der Harmonie des Miteinanders. Ich denke, wir befinden uns gerade in einer Phase der Unklarheit – viele Menschen wollen nicht mehr nach der Pfeife anderer tanzen und sich dem Alltagstrott hingeben – trotzdem tun es so viele.  Einige wenige Egoisten geben den Ton an, anstatt die Masse dazu zu bewegen, ihre Ärmel hochzukrempeln und etwas Gemeinsames aufzubauen. Zuviel Kleinkram und Missgunst lässt uns immer wieder Ethik und Moral über Bord werfen.  Die große Vision die mir gefällt, ist nicht neu. e4 – b4 – e4: spielt das mal am Klavier oder Keyboard……es fällt euch sicher gleich wieder ein…..

Wozu eine Vision haben?

Schon damals in den 70er Jahren hatte man große Visionen – zumindest in der Filmbranche. Die Menschen leben in Harmonie miteinander und haben die sozialen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten überstanden. Man hatte ein großes gemeinsames Ziel: „Der Weltraum“…..Alle Kraft der Menschen wurde gebündelt, der Fokus in die gleiche Richtung gedreht, und zack – William Shatner durfte seine Enterprise durch den Weltraum kutschieren. Aktuell läuft die Mars One (Marsmission), bei der die ersten Menschen im Jahre 2032 den Mars besiedeln sollen. Wird es auch gut laufen – können wir unsere Kräfte bündeln und die Auserwählten aus der Matrix zum Mars entsenden?  Gibt uns das Universum den Weg frei?

Gemeinsam statt einsam

VisionEs stellen sich natürlich nun viele Fragen: Wie gelingt uns das? Ich alleine kann doch überhaupt nix dazu beitragen. Es wird sich ohnehin nichts ändern. Ich bin doch in der Gesellschaft viel zu klein dafür. Nun ja, das mag schon sein. Im Großen und Ganzen können wir nicht viel ausrichten (außer einem Gruß) – wenn wir jedoch anfangen in jenen Bereichen, die uns betreffen, etwas zu ändern entsteht in naher Zukunft die Möglichkeit, gemeinsam dieses Große und Ganze zu ändern. Etwas zu ändern fällt uns bekanntlich sehr, sehr schwer. Was ist es denn überhaupt, was wir ändern sollten?

Grundsätzlich mal alle,s was uns hindert, unseren persönlichen Weg zu gehen. Alles, was unserem seelischen Glück, unserer finanziellen Freiheit und unserem persönlichen Erfolg im Wege steht. Das beginnt bei Kleinigkeiten und endet bei den ganz großen üblen Gewohnheiten, die wir haben. Diesen Punkt kann ja mal jeder für sich überlegen, ob es denn was zu ändern gibt (könnte ja auch sein dass du Bitch Perfect bist).

Du und die deppade Vision

Erst wenn ich begreife, dass es ohne Veränderungen nicht funktionieren wird, habe ich die Möglichkeit Änderungen herbeizuführen. Erst wenn ich begreife, dass mein bisheriger Weg von alten Mustern und Gedanken geprägt ist, die ich von meinen Eltern, meinem Umfeld, meinen Lehrern  etc. erhalten habe, welche nicht meinem Wunsch entsprechen, habe ich die Möglichkeit Änderungen herbeizuführen. Erst wenn ich begreife, dass einzig und allein ICH für mein Handeln, für meine Gedanken, für mein Leben verantwortlich bin, habe ich die Möglichkeit Änderungen herbeizuführen.

Wenn du dein eigenes Umfeld in Harmonie, Ethik und Moral mit den Mitmenschen in deiner Nähe   wandeln kannst, erst dann hast du verstanden, wie es möglich sein wird. Erst dann, wenn du durch dein Handeln kleine Kreise erzeugst, die unglaubliche hohe positive Wellen erzeugen können, bist du in der Lage andere Menschen zu inspirieren. Du bist einzigartig, großartig, unartig, gutartig, affenartig, granitartig, schlagartig, vielartig und nicht….. eigenartig,….. abartig,….. andersartig,….. bösartig,….. krebsartig…..DU bist DU!

Vom War ins Sein und Werden

VisionNimm dir einfach mal Zeit, über dein bisheriges und dein kommendes Leben Gedanken zu machen. Es werden Dinge dabei sein, die du eigentlich gar nicht haben willst, und andere Sachen, die du nie wieder vermissen möchtest. Denk mal darüber nach: „Was treibt mich an? Was motiviert mich, Außergewöhnliches zu leisten? Wo kann ich meine Grenzen erfahren und möglicherweise auch sprengen? Was oder wer war oder ist der Antrieb meines bisherigen und zukünftigen Schaffens? Wer steht zuverlässig an meiner Seite und gibt mir die Kraft immer neue Wege zu gehen? Nimm dir einfach mal ein wenig Zeit NUR für dich. Denn wenn DU und dein eigenes ICH  es schaffen eine Harmonie zu kreieren, kannst du anfangen deine eigenen Visionen zu gestalten. Eine Vision, die dein Leben bereichern wird. Träume nicht dein Leben – lebe deinen Traum. Mach dir selbst ein Angebot, dass du nicht ablehnen kannst. Denn wer im kleinen Kreis Harmonie erzeugt, die Menschen zum Lachen bringt und Ethik und Moral priorisieren kann, hat die Möglichkeit wahres Glück und Zufriedenheit zu erfahren.

Ich selbst bin gerade in einer Umbruchstimmung – denke über mein War, Sein und Werden nach und versuche zu begreifen, wohin der Weg mich führen soll. Wo und wie kann ich mein Glück und die Zufriedenheit erlangen, die ich möchte? Viele Gedanken, die mal gedacht werden müssen – und Hand aufs Herz – ich bin in der Bibliothek bei den „spirituellen Büchern“ stets vorbeigegangen (wer jetzt aufgepasst hat, erkennt den Fehler – „Andi und Bibliothek“ in einem Satz) – dennoch bin ich gewillt mir jede Chance anzusehen und nichts ungenutzt zu lassen, was meinen Weg fördern und bereichern kann.

Ich hoffe, ich konnte euch etwas Content vermitteln und euch zum Nachdenken anregen – schreibt mir doch euer Feedback (Andi, du hast einen Knall oder WOW, wie geil ist das denn), um mir die Chance zu geben besser zu werden. Danke an dieser Stelle an meine Frau Birgit (die mir diesen Gastauftritt ermöglicht hat). Seid gespannt was da noch kommen mag…in diesem Sinne viel Freude und Erfolg…….

🙂 Andi

Die Macht der Entscheidung

Die Macht der Entscheidung

Jetzt bin ich an dem Punkt, wo ich weiß, vernünftiger Weise sollte ich diesen Artikel fertig machen. Das Video einbinden, den Blog schreiben und raus damit.
Den ganzen Tag über war ich am Arbeiten und habe meine kreative Ader schon ziemlich ausgeschöpft.
Am Liebsten würde ich mich jetzt einfach eine Stunde oder zwei zurück ziehen. Nichts denken. Nichts tun. Einfach die Seele baumeln lassen.

ABER – und genau DAS ist es, worüber ich in diesem Video gesprochen habe:
Ich habe eine Entscheidung getroffen!

Das bedeutet, ich habe ein glasklares Ziel vor meinen Augen.
Ich habe mich für einen Weg entschieden.
Und ich werde diesen Weg auch gehen.
Und erst pausieren, wenn ich mein heutiges Etappenziel erreicht habe.

Was würde sich denn ändern, wenn alles gleich bliebe? Was würde sich verändern, wenn ich jetzt meinem inneren Schweinehund nachgebe und heute nichts mehr tue?

Nichts, oder?

Natürlich könnte ich auch einfach meine Ziele herunter schrauben. Aber würde das denn irgendeinen Sinn machen? Wer es nicht vielmehr so, dass dieses Verhalten mein Gefühl der Unzulänglichkeit verstärken würde? Ein neues „Ätsch – wieder nicht geschafft“?

Stattdessen weiß ich ganz genau, wo ich hin will, welche Schritte ich jeden Tag zu setzen habe, und welche Gewohnheiten ich dafür verändern muss: Alte raus, Neue rein!

Und am Ende des Tages kann ich meinem Spiegelbild gegenüber treten in der Gewissheit:

JA! Ich habe an meinem Plan festgehalten!
JA! Ich habe mein heutiges SOLL erfüllt!
JA! Ich bin meinem Ziel wieder ein Stück näher gekommen!!!

Und deshalb ist es wichtig, eine Entscheidung zu treffen. Brücken abzubauen. Und seine Gewohnheiten zu ändern.

Aus Überzeugung.
Aus Liebe zu seinem Ziel.
Aus Freude am Weg.

Welche Erfahrungen hast du bereits gemacht? Gab es Entscheidungen, welche dir schwerer gefallen sind als andere? Und wie hast du dich danach gefühlt – nach deinem Entschluss?
Teile doch auch den andere Lesern deine Erfahrungen mit – hinterlasse einen Kommentar und ermutige dadurch andere Menschen, eine Entscheidung zu treffen!

Stop Existing! Start Living!

Eure Birgit Leonhartsberger

Entscheidung: die 5-Schritte Formel!

Entscheidung: die 5-Schritte Formel!

Kennst du die Geschichte von den zwei Fröschen, welche in einen Bottich mit Milch fallen und zu Ertrinken drohen?

Solche Situationen kennen wir, oder? Ganz plötzlich passiert irgendetwas und wir drohen zu Ertrinken. Die Vorzeichen wären meist sogar ersichtlich gewesen. Bei genauerer Betrachtung. Doch Tag für Tag wurde dieses Bedrohung immer größer und größer  – und auf einmal ist sie da. Droht uns zu ersticken.

Dies können verschiedenste Dinge sein: unbezahlte Rechnungen, eine entgangene Beförderung, wachsende Eifersucht, häufige Streitereien mit dem Partner, ….. zig Möglichkeiten. Und wir kennen sie alle! Jede davon tritt einmal mehr, einmal weniger in unser Leben. Und jede davon frisst uns von innen her auf. Stück für Stück. Wenn diese Bedrohung mal eine gewisse Größe erreicht hat, sehen wir den Ausweg nicht mehr. Fallen in ein tiefes Loch. Erkennen keinen Sinn mehr in unserem Sein.

Was tun nun diese beiden Frösche?

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Negativität verlangt Aufmerksamkeit

Negativität verlangt Aufmerksamkeit

Gestern hatten wir wieder ein Dart Turnier. Dies sind meistens Gegebenheiten, wo´s mich beinahe zerreißt – ich gleich etwas drüber Schreiben muss – verschiedenste Menschen untereinander, unterschiedlicher geht es meist schon gar nicht mehr, und alle in einer gewissen Stresssituation: Konzentration pur, gewisser Alkoholeinfluss, blöde Meldungen versucht man zu ignorieren – ach ja: und gewinnen will man ja auch noch!

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